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	<title type="text">Veggies-MedUni Wien - Nachspeisen</title>
	<subtitle type="text"></subtitle>
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	<id>https://www.veggies-wien.at/index.php/veggie-rezepte/nachspeisen</id>
	<updated>2024-05-27T17:04:02+00:00</updated>
	<author>
		<name>Veggies-Wien.at</name>
		<email>veggies@meduniwien.ac.at</email>
	</author>
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	<entry>
		<title>Apfel-Zimt-Ecken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/166-apfel-zimt-ecken"/>
		<published>2016-11-28T16:42:51+00:00</published>
		<updated>2016-11-28T16:42:51+00:00</updated>
		<id>https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/166-apfel-zimt-ecken</id>
		<author>
			<name>Tanja</name>
			<email>veggies@meduniwien.ac.at</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten für 15 Taschen:&lt;img class=&quot;pull-right&quot; style=&quot;float: right;&quot; src=&quot;https://www.veggies-wien.at/images/Rezepte/Apfel-Zimt-Ecken.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1 Pkg. frischer Blätterteig 270 g (Tante Fanny)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ca. 1 kg Back- und Strudeläpfel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Saft von 1 Zitrone&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1-2 TL Zimt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;80 g Rohrohrzucker&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 EL Rosinen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Teig laut Packungsanleitung vorbereiten.&lt;br /&gt;Backofen auf 220° C Ober-/Unterhitze vorheizen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Kerngehäuse der Äpfel entfernen, die Äpfel ggf. schälen, in dünne Scheiben schneiden und mit Zimt, Zucker, Rosinen und Zitronensaft vermischen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Eine Pfanne erhitzen und die Mischung in die Pfanne geben. Ca. 4 Min. darin schwenken, bis die austretende Flüssigkeit verdunstet ist. Masse abkühlen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Blätterteig mit dem mitgerollten Backpapier direkt am Backblech entrollen (evtl. sicherheitshalber darunter noch ein weiteres Backpapier legen) und den Teig mit einem Teigroller in ca. 8 x 8 cm große Quadrate schneiden.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Je einen EL der Apfelmasse auf die Teigquadrate verteilen. Jedes Quadrat diagonal zu einem Dreieck zusammenschlagen und die Ränder mit einer Gabel gut festdrücken.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Taschen im Backofen auf der mittleren Schiene ca. 20 Min. goldbraun backen – zur Sicherheit nach etwa 15 Minuten kontrollieren, damit die Teigtaschen (je nach Backrohr-Leistung) nicht zu dunkel werden. Noch warm servieren und nach Wunsch mit Zimt und Zucker bestreuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Adaptiert nach einem Rezept von &lt;a class=&quot;external-link-new-window&quot; title=&quot;Opens external link in new window&quot; href=&quot;https://www.tantefanny.at/rezept/apfel-zimt-ecken-2/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;tantefanny.at&lt;/a&gt;. Foto von Tante Fanny ©.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten für 15 Taschen:&lt;img class=&quot;pull-right&quot; style=&quot;float: right;&quot; src=&quot;https://www.veggies-wien.at/images/Rezepte/Apfel-Zimt-Ecken.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1 Pkg. frischer Blätterteig 270 g (Tante Fanny)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ca. 1 kg Back- und Strudeläpfel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Saft von 1 Zitrone&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1-2 TL Zimt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;80 g Rohrohrzucker&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 EL Rosinen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Teig laut Packungsanleitung vorbereiten.&lt;br /&gt;Backofen auf 220° C Ober-/Unterhitze vorheizen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Kerngehäuse der Äpfel entfernen, die Äpfel ggf. schälen, in dünne Scheiben schneiden und mit Zimt, Zucker, Rosinen und Zitronensaft vermischen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Eine Pfanne erhitzen und die Mischung in die Pfanne geben. Ca. 4 Min. darin schwenken, bis die austretende Flüssigkeit verdunstet ist. Masse abkühlen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Blätterteig mit dem mitgerollten Backpapier direkt am Backblech entrollen (evtl. sicherheitshalber darunter noch ein weiteres Backpapier legen) und den Teig mit einem Teigroller in ca. 8 x 8 cm große Quadrate schneiden.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Je einen EL der Apfelmasse auf die Teigquadrate verteilen. Jedes Quadrat diagonal zu einem Dreieck zusammenschlagen und die Ränder mit einer Gabel gut festdrücken.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Taschen im Backofen auf der mittleren Schiene ca. 20 Min. goldbraun backen – zur Sicherheit nach etwa 15 Minuten kontrollieren, damit die Teigtaschen (je nach Backrohr-Leistung) nicht zu dunkel werden. Noch warm servieren und nach Wunsch mit Zimt und Zucker bestreuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Adaptiert nach einem Rezept von &lt;a class=&quot;external-link-new-window&quot; title=&quot;Opens external link in new window&quot; href=&quot;https://www.tantefanny.at/rezept/apfel-zimt-ecken-2/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;tantefanny.at&lt;/a&gt;. Foto von Tante Fanny ©.&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Nachspeisen" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Bananen-Müsliriegel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/29-bananen-muesliriegel"/>
		<published>2016-05-18T15:33:08+00:00</published>
		<updated>2016-05-18T15:33:08+00:00</updated>
		<id>https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/29-bananen-muesliriegel</id>
		<author>
			<name>admin</name>
			<email>veggies@meduniwien.ac.at</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;div class=&quot;csc-header csc-header-n1&quot;&gt;
&lt;h1 class=&quot;csc-firstHeader&quot;&gt;Gesunde, saftige Bananen-Müsliriegel (vegan)&lt;/h1&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;für ca eine 33x30cm Backform = 18 Riegel&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1/2 Becher pflanzliche Milch oder Wasser&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2 EL gemahlene Leinsamen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ca. 350g Apfelmus, ungesüßt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3 mittelgroße, sehr reife Bananen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;optional: 1/4 – 1/2 Becher Vollrohrzucker (oder brauner Zucker)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2/3 Becher Rosinen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3 Becher Haferflocken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Becher Kokosraspel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 TL Zimt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1/2 Becher Vollkorn-Weizenmehl&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 TL Backpulver&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Prise Salz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;optional: Kakaopulver&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;(1 Becher = ca. 225ml)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Backofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen und die Backform mit Backpapier auslegen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;In einer Schüssel die Bananen mit der Gabel zerdrücken. Gemahlene Leinsamen, pflanzliche Milch/Wasser und Apfelmus (und optional Zucker) hinzufügen und alles miteinander vermischen. Etwas stehen lassen, damit die gemahlenen Leinsamen aufquellen können.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;In einer zweiten Schüssel die restlichen trockenen Zutaten vermengen.&lt;br /&gt;Die Bananen-Mischung zu den trockenen Zutaten geben und alles gut vermischen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Den Teig in die Backform füllen, gut andrücken und glatt streichen.&lt;br /&gt;Für ca. 30 Minuten backen, auskühlen lassen, in Stücke schneiden und in einem Behälter im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;em&gt;Rezept abgewandelt nach &lt;a href=&quot;http://www.balance-akt.de/2011/06/gesunde-musliriegel-im-nu.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.balance-akt.de/2011/06/gesunde-musliriegel-im-nu.html&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;div class=&quot;csc-header csc-header-n1&quot;&gt;
&lt;h1 class=&quot;csc-firstHeader&quot;&gt;Gesunde, saftige Bananen-Müsliriegel (vegan)&lt;/h1&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;für ca eine 33x30cm Backform = 18 Riegel&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1/2 Becher pflanzliche Milch oder Wasser&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2 EL gemahlene Leinsamen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ca. 350g Apfelmus, ungesüßt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3 mittelgroße, sehr reife Bananen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;optional: 1/4 – 1/2 Becher Vollrohrzucker (oder brauner Zucker)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2/3 Becher Rosinen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3 Becher Haferflocken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Becher Kokosraspel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 TL Zimt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1/2 Becher Vollkorn-Weizenmehl&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 TL Backpulver&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Prise Salz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;optional: Kakaopulver&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;(1 Becher = ca. 225ml)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Backofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen und die Backform mit Backpapier auslegen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;In einer Schüssel die Bananen mit der Gabel zerdrücken. Gemahlene Leinsamen, pflanzliche Milch/Wasser und Apfelmus (und optional Zucker) hinzufügen und alles miteinander vermischen. Etwas stehen lassen, damit die gemahlenen Leinsamen aufquellen können.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;In einer zweiten Schüssel die restlichen trockenen Zutaten vermengen.&lt;br /&gt;Die Bananen-Mischung zu den trockenen Zutaten geben und alles gut vermischen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Den Teig in die Backform füllen, gut andrücken und glatt streichen.&lt;br /&gt;Für ca. 30 Minuten backen, auskühlen lassen, in Stücke schneiden und in einem Behälter im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;em&gt;Rezept abgewandelt nach &lt;a href=&quot;http://www.balance-akt.de/2011/06/gesunde-musliriegel-im-nu.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.balance-akt.de/2011/06/gesunde-musliriegel-im-nu.html&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Nachspeisen" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Bananen-Schoko-Eis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/132-bananen-schoko-eis"/>
		<published>2016-11-19T17:13:32+00:00</published>
		<updated>2016-11-19T17:13:32+00:00</updated>
		<id>https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/132-bananen-schoko-eis</id>
		<author>
			<name>admin</name>
			<email>veggies@meduniwien.ac.at</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten für 4 Portionen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;3 reife Bananen (300 g)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3 EL Kakaopulver&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Bananen schälen und in 2 cm dicke Scheiben schneiden. In einen Gefrierbeutel füllen und 3 Stunden gefrieren lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bananen aus dem Tiefkühlfach nehmen und mit Kakaopulver und Agavendicksaft in eine Küchenmaschine oder einen Mixer füllen. Glatt mixen und sofort servieren. Für ein festeres Eis nochmals gefrieren lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adaptiert nach einem Rezept aus „Vegan – Unkomplizierte Gerichte für jeden Tag“, ISBN: 978-1-4748-0328-1.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten für 4 Portionen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;3 reife Bananen (300 g)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3 EL Kakaopulver&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Bananen schälen und in 2 cm dicke Scheiben schneiden. In einen Gefrierbeutel füllen und 3 Stunden gefrieren lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bananen aus dem Tiefkühlfach nehmen und mit Kakaopulver und Agavendicksaft in eine Küchenmaschine oder einen Mixer füllen. Glatt mixen und sofort servieren. Für ein festeres Eis nochmals gefrieren lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adaptiert nach einem Rezept aus „Vegan – Unkomplizierte Gerichte für jeden Tag“, ISBN: 978-1-4748-0328-1.&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Nachspeisen" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Beereneis oder -crème</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/30-beereneis-oder-creme"/>
		<published>2016-05-18T15:33:51+00:00</published>
		<updated>2016-05-18T15:33:51+00:00</updated>
		<id>https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/30-beereneis-oder-creme</id>
		<author>
			<name>admin</name>
			<email>veggies@meduniwien.ac.at</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;div class=&quot;csc-header csc-header-n1&quot;&gt;
&lt;h1 class=&quot;csc-firstHeader&quot;&gt;Leckeres Beereneis oder Beerencrème in 5 Minuten!&lt;/h1&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;300g gefrorene Beerenmischung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 ganze Avocado&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3 EL feiner Rohrzucker (oder Birkenzucker oder Ahornsirup)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;(veganes) Obers nach Bedarf&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Avocado halbieren, entkernen, das Fruchtfleisch mit einem Löffel herausheben und in kleine Stücke würfeln. Die gefrorenen Beeren dazugeben, mit 3 EL Zucker (oder Ahornsirup) vermengen und in einem Mixbehälter die Mischung mit einem Stabmixer fein pürieren; ggf. beim Pürieren ein wenig Obers nach Bedarf hinzufügen, um eine cremige Konsistenz zu erreichen. Fertig!&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;strong&gt;Tipp!&lt;/strong&gt; Gleich nach der Zubereitung erhält man ein super-leckeres Beereneis, nach dem Erwärmen auf Zimmertemperatur eine Beerencrème, die sich für Torten (oder auch einfach zum Sofort-Naschen) hervorragend eignet.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;div class=&quot;csc-header csc-header-n1&quot;&gt;
&lt;h1 class=&quot;csc-firstHeader&quot;&gt;Leckeres Beereneis oder Beerencrème in 5 Minuten!&lt;/h1&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;300g gefrorene Beerenmischung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 ganze Avocado&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3 EL feiner Rohrzucker (oder Birkenzucker oder Ahornsirup)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;(veganes) Obers nach Bedarf&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Avocado halbieren, entkernen, das Fruchtfleisch mit einem Löffel herausheben und in kleine Stücke würfeln. Die gefrorenen Beeren dazugeben, mit 3 EL Zucker (oder Ahornsirup) vermengen und in einem Mixbehälter die Mischung mit einem Stabmixer fein pürieren; ggf. beim Pürieren ein wenig Obers nach Bedarf hinzufügen, um eine cremige Konsistenz zu erreichen. Fertig!&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;strong&gt;Tipp!&lt;/strong&gt; Gleich nach der Zubereitung erhält man ein super-leckeres Beereneis, nach dem Erwärmen auf Zimmertemperatur eine Beerencrème, die sich für Torten (oder auch einfach zum Sofort-Naschen) hervorragend eignet.&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Nachspeisen" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Birnenauflauf crunchy</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/133-birnenauflauf-crunchy"/>
		<published>2016-11-19T17:14:56+00:00</published>
		<updated>2016-11-19T17:14:56+00:00</updated>
		<id>https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/133-birnenauflauf-crunchy</id>
		<author>
			<name>admin</name>
			<email>veggies@meduniwien.ac.at</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten für 1 Form (ca. 1,5 l)&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;200 g altbackenes Toastbrot&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;100 g Butter bzw. Margarine&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 TL gemahlener Zimt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;½ TL gemahlener Ingwer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Msp. Piment&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;200 g Rohrzucker&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4 reife, süße Birnen à 200 g, z.B. Abate, Williams oder andere&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;200 ml Apfelsaft&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Das Toastbrot in Scheiben schneiden und im 170°C heißen Ofen hellbraun backen. Herausnehmen, abkühlen lassen und in einem Gefrierbeutel oder ähnlichem mit einem Nudelwalker mittelfein zerkleinern.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Margarine/Butter schmelzen und in einer Schüssel mit den Toastbrotbröseln, Gewürzen und Zucker vermischen. Ein Drittel der Bröselmischung aus der Schüssel nehmen und zur Seite geben.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Birnen schälen und das Kerngehäuse entfernen. In etwa 1,5 cm große Würfel schneiden, mit dem Apfelsaft zu den Bröseln in die Schüssel geben und gründlich mischen. Die Obstmischung in eine Auflaufform geben und mit den zur Seite gestellten Toastbrotbröseln bestreuen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Im 170°C heißen Ofen auf der mittleren Schiene etwa 40 Minuten goldbraun backen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;b&gt;Tipp! &lt;/b&gt;Der Auflauf schmeckt auch mit Äpfeln oder mit Beeren, Pfirsichen und Marillen großartig – also einfach abwandeln je nach Obst der Saison!&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Adaptiert nach einem Rezept aus „USA vegetarisch“ von Oliver Trific, ISBN 978-3710600258; auch bei &lt;a class=&quot;external-link-new-window&quot; title=&quot;Opens external link in new window&quot; href=&quot;http://shop.adamah.at/_36313.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Adamah BioHof zu sehen (mit Foto)&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten für 1 Form (ca. 1,5 l)&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;200 g altbackenes Toastbrot&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;100 g Butter bzw. Margarine&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 TL gemahlener Zimt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;½ TL gemahlener Ingwer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Msp. Piment&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;200 g Rohrzucker&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4 reife, süße Birnen à 200 g, z.B. Abate, Williams oder andere&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;200 ml Apfelsaft&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Das Toastbrot in Scheiben schneiden und im 170°C heißen Ofen hellbraun backen. Herausnehmen, abkühlen lassen und in einem Gefrierbeutel oder ähnlichem mit einem Nudelwalker mittelfein zerkleinern.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Margarine/Butter schmelzen und in einer Schüssel mit den Toastbrotbröseln, Gewürzen und Zucker vermischen. Ein Drittel der Bröselmischung aus der Schüssel nehmen und zur Seite geben.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Birnen schälen und das Kerngehäuse entfernen. In etwa 1,5 cm große Würfel schneiden, mit dem Apfelsaft zu den Bröseln in die Schüssel geben und gründlich mischen. Die Obstmischung in eine Auflaufform geben und mit den zur Seite gestellten Toastbrotbröseln bestreuen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Im 170°C heißen Ofen auf der mittleren Schiene etwa 40 Minuten goldbraun backen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;b&gt;Tipp! &lt;/b&gt;Der Auflauf schmeckt auch mit Äpfeln oder mit Beeren, Pfirsichen und Marillen großartig – also einfach abwandeln je nach Obst der Saison!&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Adaptiert nach einem Rezept aus „USA vegetarisch“ von Oliver Trific, ISBN 978-3710600258; auch bei &lt;a class=&quot;external-link-new-window&quot; title=&quot;Opens external link in new window&quot; href=&quot;http://shop.adamah.at/_36313.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Adamah BioHof zu sehen (mit Foto)&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Nachspeisen" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Eismarillenknödel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/31-eismarillenknoedel"/>
		<published>2016-05-18T15:34:23+00:00</published>
		<updated>2016-05-18T15:34:23+00:00</updated>
		<id>https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/31-eismarillenknoedel</id>
		<author>
			<name>admin</name>
			<email>veggies@meduniwien.ac.at</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;div class=&quot;csc-header csc-header-n1&quot;&gt;
&lt;h1 class=&quot;csc-firstHeader&quot;&gt;Eismarillenknödel&lt;/h1&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten für 4-6 kleine Knödel:&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;50g Cashewkerne&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;50g geriebene Mandeln&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Msp Vanille (oder 1 Sackerl Vanillezucker)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3 EL Agavendicksaft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2 EL Kokosmus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2-3 kleine gefrorene Marillen (in kleine Stücke geschnitten und eingefroren)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2 EL Agavendicksaft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kokosraspel zum Wälzen der Knödel&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Cashewkerne, Mandeln, Agavendicksaft, Kokosmus und Vanille gut pürieren und die Masse im Kühlschrank ziehen lassen.&lt;br /&gt;Die gefrorenen Marillenstücke mit dem Agavendicksaft pürieren (ist wie Eis) und wieder in den Gefrierschrank stellen.&lt;br /&gt;Kokosraspel auf einen Teller streuen.&lt;br /&gt;Die Nuss-Masse in 4-6 gleich große Stücke teilen und auf den Kokosraspeln flach drücken. Etwas von der gefrorenen Marillen-Agavendicksaft-Masse in die Mitte setzen, einen Knödel formen und in Kokos wälzen.&lt;br /&gt;Fertige Knödel noch ca. 30 Minuten einfrieren und dann servieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tipp!&lt;/strong&gt; Wenn die Knödel länger eingefroren waren, lässt man sie vor dem Servieren etwas antauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adaptiert nach einem Rezept von &lt;a class=&quot;external-link-new-window&quot; title=&quot;Opens external link in new window&quot; href=&quot;https://veganolina.wordpress.com/2015/07/25/eismarillenknoedel/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;etimolina &lt;/a&gt;(mit Foto).&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;div class=&quot;csc-header csc-header-n1&quot;&gt;
&lt;h1 class=&quot;csc-firstHeader&quot;&gt;Eismarillenknödel&lt;/h1&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten für 4-6 kleine Knödel:&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;50g Cashewkerne&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;50g geriebene Mandeln&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Msp Vanille (oder 1 Sackerl Vanillezucker)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3 EL Agavendicksaft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2 EL Kokosmus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2-3 kleine gefrorene Marillen (in kleine Stücke geschnitten und eingefroren)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2 EL Agavendicksaft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kokosraspel zum Wälzen der Knödel&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Cashewkerne, Mandeln, Agavendicksaft, Kokosmus und Vanille gut pürieren und die Masse im Kühlschrank ziehen lassen.&lt;br /&gt;Die gefrorenen Marillenstücke mit dem Agavendicksaft pürieren (ist wie Eis) und wieder in den Gefrierschrank stellen.&lt;br /&gt;Kokosraspel auf einen Teller streuen.&lt;br /&gt;Die Nuss-Masse in 4-6 gleich große Stücke teilen und auf den Kokosraspeln flach drücken. Etwas von der gefrorenen Marillen-Agavendicksaft-Masse in die Mitte setzen, einen Knödel formen und in Kokos wälzen.&lt;br /&gt;Fertige Knödel noch ca. 30 Minuten einfrieren und dann servieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tipp!&lt;/strong&gt; Wenn die Knödel länger eingefroren waren, lässt man sie vor dem Servieren etwas antauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adaptiert nach einem Rezept von &lt;a class=&quot;external-link-new-window&quot; title=&quot;Opens external link in new window&quot; href=&quot;https://veganolina.wordpress.com/2015/07/25/eismarillenknoedel/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;etimolina &lt;/a&gt;(mit Foto).&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Nachspeisen" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Erdbeer-Joghurt-Torte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/32-erdbeer-joghurt-torte"/>
		<published>2016-05-18T15:34:53+00:00</published>
		<updated>2016-05-18T15:34:53+00:00</updated>
		<id>https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/32-erdbeer-joghurt-torte</id>
		<author>
			<name>admin</name>
			<email>veggies@meduniwien.ac.at</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;div class=&quot;csc-header csc-header-n1&quot;&gt;
&lt;h1 class=&quot;csc-firstHeader&quot;&gt;Erdbeer-Joghurt-Torte (vegan)&lt;/h1&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;(für 1 große Springform, halbe Menge ideal für eine 20cm Springform)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;strong&gt;Boden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;225g Mehl&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;175g Zucker&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;250ml Wasser&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;6 EL Pflanzenöl&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4 TL Backpulver&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Pck. Vanillinzucker&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Creme:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Etwa 500g Erdbeeren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1kg Sojajoghurt ODER 500g Sojajoghurt und 500g Kokosmilch&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3 Tütchen Agar-Agar&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4-5 EL Zucker oder Vanillezucker&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;50-100g Kokosraspel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2-3 EL Zitrone&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wasser: so viel, dass es mit Zitronensaft 300ml ergibt&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;strong&gt;Boden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Zutaten verrühren und bei 180°C im Ofen backen, bis die Oberfläche golden ist (ca. 20 Minuten, Stäbchenprobe!). Den Boden auskühlen lassen, bevor mit der Creme begonnen wird. Kann gut schon am Vorabend zubereitet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;strong&gt;Creme:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden. Die Hälfte der Erdbeeren auf dem Boden verteilen und mit Kokosraspeln bestreuen. Joghurt, ggf. Kokosmilch und Zucker in einer Schüssel glatt rühren.&lt;br /&gt;Die 300ml Flüssigkeit zum Kochen bringen, Agar-Agar unterrühren und 2-3 Minuten köcheln lassen. Dann zuerst 2 bis 3 EL des Joghurts in die Agar-Agar-Flüssigkeit rühren und danach diese Mischung komplett zum Joghurt geben und mit dem Mixer verteilen.&lt;br /&gt;Die Joghurtmischung über den mit Erdbeeren belegten Boden gießen, kurz abkühlen lassen, bis sich eine leichte Haut bildet und nun die restlichen Erdbeerscheiben sowie erneut Kokosraspel auf der Oberfläche verteilen. Die Torte für mehrere Stunden kühl stellen und dann vorsichtig aus der Form lösen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;em&gt;Rezept leicht adaptiert nach &lt;a href=&quot;http://fraeuleinnini.blogspot.co.at/2012/06/vegane-sommer-erdbeer-joghurt-torte.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://fraeuleinnini.blogspot.co.at/2012/06/vegane-sommer-erdbeer-joghurt-torte.html&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;div class=&quot;csc-header csc-header-n1&quot;&gt;
&lt;h1 class=&quot;csc-firstHeader&quot;&gt;Erdbeer-Joghurt-Torte (vegan)&lt;/h1&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;(für 1 große Springform, halbe Menge ideal für eine 20cm Springform)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;strong&gt;Boden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;225g Mehl&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;175g Zucker&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;250ml Wasser&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;6 EL Pflanzenöl&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4 TL Backpulver&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Pck. Vanillinzucker&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Creme:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Etwa 500g Erdbeeren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1kg Sojajoghurt ODER 500g Sojajoghurt und 500g Kokosmilch&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3 Tütchen Agar-Agar&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4-5 EL Zucker oder Vanillezucker&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;50-100g Kokosraspel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2-3 EL Zitrone&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wasser: so viel, dass es mit Zitronensaft 300ml ergibt&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;strong&gt;Boden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Zutaten verrühren und bei 180°C im Ofen backen, bis die Oberfläche golden ist (ca. 20 Minuten, Stäbchenprobe!). Den Boden auskühlen lassen, bevor mit der Creme begonnen wird. Kann gut schon am Vorabend zubereitet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;strong&gt;Creme:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden. Die Hälfte der Erdbeeren auf dem Boden verteilen und mit Kokosraspeln bestreuen. Joghurt, ggf. Kokosmilch und Zucker in einer Schüssel glatt rühren.&lt;br /&gt;Die 300ml Flüssigkeit zum Kochen bringen, Agar-Agar unterrühren und 2-3 Minuten köcheln lassen. Dann zuerst 2 bis 3 EL des Joghurts in die Agar-Agar-Flüssigkeit rühren und danach diese Mischung komplett zum Joghurt geben und mit dem Mixer verteilen.&lt;br /&gt;Die Joghurtmischung über den mit Erdbeeren belegten Boden gießen, kurz abkühlen lassen, bis sich eine leichte Haut bildet und nun die restlichen Erdbeerscheiben sowie erneut Kokosraspel auf der Oberfläche verteilen. Die Torte für mehrere Stunden kühl stellen und dann vorsichtig aus der Form lösen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;em&gt;Rezept leicht adaptiert nach &lt;a href=&quot;http://fraeuleinnini.blogspot.co.at/2012/06/vegane-sommer-erdbeer-joghurt-torte.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://fraeuleinnini.blogspot.co.at/2012/06/vegane-sommer-erdbeer-joghurt-torte.html&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Nachspeisen" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Erdnussbutter-Schoko-Pralinen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/136-erdnussbutter-schoko-pralinen"/>
		<published>2016-11-19T17:20:14+00:00</published>
		<updated>2016-11-19T17:20:14+00:00</updated>
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		<author>
			<name>admin</name>
			<email>veggies@meduniwien.ac.at</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://intranet.meduniwien.ac.at/index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;amp;u=15296&amp;amp;g=20&amp;amp;t=1479669555&amp;amp;hash=197f42abd987da07aaa7ef28e0fae3f1cc707725&amp;amp;file=typo3temp/pics/96721e4c47.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;243&quot; height=&quot;194&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten für 12 Pralinen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1 Tafel Lindt 70%-Schokolade 100g (oder Lindt 85%, wer es weniger süß mag)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 EL Kokosöl&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2 stark gehäufte KL Erdnussbutter*&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 EL Ahornsirup&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Silikonform für 12 Pralinen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Erdnussbutter und Ahornsirup in einem Schälchen gut vermengen, bis eine feine, homogene Creme entsteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schokolade in Stücke brechen.&lt;br /&gt;In einer beschichteten Pfanne das Kokosöl bei mittlerer Hitze zergehen lassen, die Schokostücke darin unter ständigem(!) Rühren vorsichtig schmelzen lassen. Sobald die Schokolade komplett zergangen ist, von der Herdplatte nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je 1 TL der geschmolzenen Schokolade in jede Vertiefung der Pralinenform füllen, darauf ½ TL Erdnussbuttermischung setzen und mit geschmolzener Schokolade etwa bündig mit dem oberen Rand der Silikonform abschließen (nicht zu hoch befüllen, damit nichts überläuft).&lt;br /&gt;1-2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tipp!&lt;/b&gt; Die fertigen Pralinen erst bei Bedarf stückchenweise aus der Form lösen (alle noch nicht gebrauchten Pralinen in der Silikonform im Kühlschrank lassen) und gleich kalt genießen, da die Schoko-Kokosöl-Mischung bei Zimmertemperatur mit der Zeit weich wird und die Pralinen so ein wenig von ihrer dekorativen Form verlieren können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;*Tipp!&lt;/b&gt; Wer Stückchen mag, kann auch Erdnussbutter „crunchy“ mit Nussstückchen verwenden – alternativ kann man vieles zwischen die noch flüssigen Schokoladeschichten füllen, z.B. Goji-Beeren, Mandelsplitter, Pistazien etc.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://intranet.meduniwien.ac.at/index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;amp;u=15296&amp;amp;g=20&amp;amp;t=1479669555&amp;amp;hash=197f42abd987da07aaa7ef28e0fae3f1cc707725&amp;amp;file=typo3temp/pics/96721e4c47.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;243&quot; height=&quot;194&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten für 12 Pralinen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1 Tafel Lindt 70%-Schokolade 100g (oder Lindt 85%, wer es weniger süß mag)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 EL Kokosöl&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2 stark gehäufte KL Erdnussbutter*&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 EL Ahornsirup&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Silikonform für 12 Pralinen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Erdnussbutter und Ahornsirup in einem Schälchen gut vermengen, bis eine feine, homogene Creme entsteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schokolade in Stücke brechen.&lt;br /&gt;In einer beschichteten Pfanne das Kokosöl bei mittlerer Hitze zergehen lassen, die Schokostücke darin unter ständigem(!) Rühren vorsichtig schmelzen lassen. Sobald die Schokolade komplett zergangen ist, von der Herdplatte nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je 1 TL der geschmolzenen Schokolade in jede Vertiefung der Pralinenform füllen, darauf ½ TL Erdnussbuttermischung setzen und mit geschmolzener Schokolade etwa bündig mit dem oberen Rand der Silikonform abschließen (nicht zu hoch befüllen, damit nichts überläuft).&lt;br /&gt;1-2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tipp!&lt;/b&gt; Die fertigen Pralinen erst bei Bedarf stückchenweise aus der Form lösen (alle noch nicht gebrauchten Pralinen in der Silikonform im Kühlschrank lassen) und gleich kalt genießen, da die Schoko-Kokosöl-Mischung bei Zimmertemperatur mit der Zeit weich wird und die Pralinen so ein wenig von ihrer dekorativen Form verlieren können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;*Tipp!&lt;/b&gt; Wer Stückchen mag, kann auch Erdnussbutter „crunchy“ mit Nussstückchen verwenden – alternativ kann man vieles zwischen die noch flüssigen Schokoladeschichten füllen, z.B. Goji-Beeren, Mandelsplitter, Pistazien etc.&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Nachspeisen" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Kirsch-Bananen-Eistraum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/33-kirsch-bananen-eistraum"/>
		<published>2016-05-18T15:35:29+00:00</published>
		<updated>2016-05-18T15:35:29+00:00</updated>
		<id>https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/33-kirsch-bananen-eistraum</id>
		<author>
			<name>admin</name>
			<email>veggies@meduniwien.ac.at</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;div class=&quot;csc-header csc-header-n1&quot;&gt;
&lt;h1 class=&quot;csc-firstHeader&quot;&gt;Kirsch-Bananen-Eistraum&lt;/h1&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten für 4 große Portionen (oder 8 kleine)&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;3 Stk Bananen; geschält und grob zerkleinert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;6 EL Kokosraspeln&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;300 g Kirschen; gewaschen, entstielt und entkernt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Pk Vanille-Zucker&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;50 g Rohrzucker&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ggf. etwas frisch gepresster Zitronensaft&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Zunächst 4 (oder 8) Gläser ins Gefrierfach stellen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Danach alle Zutaten (außer dem Zitronensaft) in einem Standmixer oder mit einem Pürierstab fein pürieren.&lt;br /&gt;Wer es erfrischend sauer mag, kann die Mischung mit etwas Zitronensaft abschmecken.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Fruchtpüree in einen großen Behälter füllen und mind. 2 Std. einfrieren – dabei alle 20 Min. mit Hilfe einer Gabel das Fruchtpüree auflockern.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Zum Servieren die gefrorene Fruchtcréme mit einem Eisportionierer auf die Gläser verteilen und mit Kokosraspeln bestreuen.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;div class=&quot;csc-header csc-header-n1&quot;&gt;
&lt;h1 class=&quot;csc-firstHeader&quot;&gt;Kirsch-Bananen-Eistraum&lt;/h1&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten für 4 große Portionen (oder 8 kleine)&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;3 Stk Bananen; geschält und grob zerkleinert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;6 EL Kokosraspeln&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;300 g Kirschen; gewaschen, entstielt und entkernt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 Pk Vanille-Zucker&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;50 g Rohrzucker&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ggf. etwas frisch gepresster Zitronensaft&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Zunächst 4 (oder 8) Gläser ins Gefrierfach stellen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Danach alle Zutaten (außer dem Zitronensaft) in einem Standmixer oder mit einem Pürierstab fein pürieren.&lt;br /&gt;Wer es erfrischend sauer mag, kann die Mischung mit etwas Zitronensaft abschmecken.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Fruchtpüree in einen großen Behälter füllen und mind. 2 Std. einfrieren – dabei alle 20 Min. mit Hilfe einer Gabel das Fruchtpüree auflockern.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Zum Servieren die gefrorene Fruchtcréme mit einem Eisportionierer auf die Gläser verteilen und mit Kokosraspeln bestreuen.&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Nachspeisen" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Kokos-Milchreistörtchen mit Rhabarbersauce</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/134-kokos-milchreistoertchen-mit-rhabarbersauce"/>
		<published>2016-11-19T17:16:30+00:00</published>
		<updated>2016-11-19T17:16:30+00:00</updated>
		<id>https://www.veggies-wien.at/index.php/nachspeisen/134-kokos-milchreistoertchen-mit-rhabarbersauce</id>
		<author>
			<name>admin</name>
			<email>veggies@meduniwien.ac.at</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten für 10 Mini-Törtchen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Für die Törtchen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;200 g Reis für Milchreis*&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;65 g Kokosflocken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;25 g Mohn&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1½ TL Backpulver&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;¼ TL Natron&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;75 g Ahornsirup&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;150 ml Wasser&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mark einer halben Vanilleschote&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2 EL Chiasamen + 6 EL Wasser&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;250 g Rhabarberstücke&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4 EL Ahornsirup&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Für den Rhabarberspiegel:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;300 g Rhabarberstücke&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;9 EL Ahornsirup&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Zubehör: Muffinblech, ggf. Hochleistungsmixer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Den Reis in einem leistungsstarken Mixer zu feinem Mehl mahlen.* Das Reismehl in eine große Schüssel füllen und mit den Kokosflocken, Mohnsamen, dem Backpulver und dem Natron mischen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Chiasamen mit sechs Esslöffeln Wasser vermengen und quellen lassen.&lt;br /&gt;Währenddessen den Rhabarber schälen, in Stücke schneiden und 250 g davon mit vier Esslöffeln Ahornsirup auf kleiner Hitze fünf Minuten leicht köcheln lassen, dann auf einem großen Teller leicht abkühlen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Den abgekühlten Rhabarber und die gequollenen Chiasamen gemeinsam mit dem restlichen Ahornsirup und dem Wasser zur Mehlmischung geben und alles gut vermengen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Ein Muffinblech mit zehn Papierförmchen auslegen und den Teig darin verteilen. Die Rhabarber-Milchreis-Törtchen im vorgeheizten Ofen etwa 30 Minuten backen. Mit einem Zahnstocher überprüfen, ob sie schon durch sind (es darf kein Teig mehr am Zahnstocher kleben bleiben), und die fertigen Törtchen dann im ausgeschalteten Ofen auskühlen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Inzwischen für den Rhabarberspiegel die Rhabarberstücke mit dem Ahornsirup aufkochen und dann auf kleiner Hitze köcheln lassen, bis sie weich sind. Den gekochten Rhabarber mit einem Pürierstab pürieren. Wenn die Fasern des Rhabarbers stören, die Sauce noch durch ein Sieb drücken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Rhabarbersauce als Spiegel auf kleinen Tellern verteilen. Die Törtchen vorsichtig aus der Muffinform lösen und auf dem Rhabarberspiegel anrichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;b&gt;*Tipp!&lt;/b&gt; Für die Törtchen kann auch schon fertiges, helles Reismehl genommen werden.&lt;br /&gt;Wer es gerne süßer mag, nimmt einfach etwas mehr Ahornsirup und dafür weniger Wasser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Adaptiert nach einem Rezept aus &lt;a class=&quot;external-link-new-window&quot; title=&quot;Opens external link in new window&quot; href=&quot;http://knusperkabinett.blogspot.co.at/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Idas Food Blog&lt;/a&gt; (mit Foto).&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Zutaten für 10 Mini-Törtchen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Für die Törtchen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;200 g Reis für Milchreis*&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;65 g Kokosflocken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;25 g Mohn&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1½ TL Backpulver&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;¼ TL Natron&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;75 g Ahornsirup&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;150 ml Wasser&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mark einer halben Vanilleschote&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2 EL Chiasamen + 6 EL Wasser&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;250 g Rhabarberstücke&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4 EL Ahornsirup&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Für den Rhabarberspiegel:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;300 g Rhabarberstücke&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;9 EL Ahornsirup&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Zubehör: Muffinblech, ggf. Hochleistungsmixer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Zubereitung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Den Reis in einem leistungsstarken Mixer zu feinem Mehl mahlen.* Das Reismehl in eine große Schüssel füllen und mit den Kokosflocken, Mohnsamen, dem Backpulver und dem Natron mischen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Chiasamen mit sechs Esslöffeln Wasser vermengen und quellen lassen.&lt;br /&gt;Währenddessen den Rhabarber schälen, in Stücke schneiden und 250 g davon mit vier Esslöffeln Ahornsirup auf kleiner Hitze fünf Minuten leicht köcheln lassen, dann auf einem großen Teller leicht abkühlen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Den abgekühlten Rhabarber und die gequollenen Chiasamen gemeinsam mit dem restlichen Ahornsirup und dem Wasser zur Mehlmischung geben und alles gut vermengen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Ein Muffinblech mit zehn Papierförmchen auslegen und den Teig darin verteilen. Die Rhabarber-Milchreis-Törtchen im vorgeheizten Ofen etwa 30 Minuten backen. Mit einem Zahnstocher überprüfen, ob sie schon durch sind (es darf kein Teig mehr am Zahnstocher kleben bleiben), und die fertigen Törtchen dann im ausgeschalteten Ofen auskühlen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Inzwischen für den Rhabarberspiegel die Rhabarberstücke mit dem Ahornsirup aufkochen und dann auf kleiner Hitze köcheln lassen, bis sie weich sind. Den gekochten Rhabarber mit einem Pürierstab pürieren. Wenn die Fasern des Rhabarbers stören, die Sauce noch durch ein Sieb drücken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Rhabarbersauce als Spiegel auf kleinen Tellern verteilen. Die Törtchen vorsichtig aus der Muffinform lösen und auf dem Rhabarberspiegel anrichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;b&gt;*Tipp!&lt;/b&gt; Für die Törtchen kann auch schon fertiges, helles Reismehl genommen werden.&lt;br /&gt;Wer es gerne süßer mag, nimmt einfach etwas mehr Ahornsirup und dafür weniger Wasser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Adaptiert nach einem Rezept aus &lt;a class=&quot;external-link-new-window&quot; title=&quot;Opens external link in new window&quot; href=&quot;http://knusperkabinett.blogspot.co.at/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Idas Food Blog&lt;/a&gt; (mit Foto).&lt;/p&gt;</content>
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